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Orientierungstage


Dieses Projekt ist Teil des Aktionsprogramms des Landkreises Saarlouis zur Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in Schule – Ausbildung – Beruf.


Termine 5er-Klassen

am 16.09.09 in der Klasse 5a (Frau Bremerich)

am 17.09.09 in der Klasse 5b (Frau Götzinger)


7er-Klassen

23.-25.11.09 im Haus Sonnental
in der Klasse 7a (Frau Lauer)

30.11.-02.12.09 im Haus Sonnental
in der Klasse 7b (Frau Mohm)

28.-30.09.09 im Haus Sonnental
in der Klasse 7.1 (Frau Augustin)

12.-14.10.09 im Haus Sonnental
in der Klasse 7.2 (Frau Eggs)

Projektbeschreibung 5er-Klassen

Die Projekte der 5er-Klassen gliedern sich in zwei Tage. Hierbei findet ein Kennenlerntag mit dem Pastoralreferenten Sven Hogen und der Schoolworkerin Nina Forster statt. An diesem Tag geht es nicht nur darum, dass die Schüler sich gegenseitig kennenlernen, sondern auch darum Regeln für das weitere Miteinander zu entwickeln und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.
Ein weiterer Projekttag findet mit Verena Martin aus der Naturschule statt, die mit den Kindern die nähere Umgebung entdeckt.

7er-Klassen

Die Projekte der 7er-Klassen finden dreitägig mit zwei Übernachtungen im Haus Sonnental statt. Auch diese werden vom Pastoralreferenten Sven Hogen und der Schoolworkerin Nina Forster durchgeführt.
Aufgrund der Klassentrennungen nach Klassenstufe 6 in Haupt- und Realschulzweig stehen die Schüler vor der Aufgabe sich neu zusammenzufinden und eine neue Klassengemeinschaft aufzubauen. Die Orientierungstage sollen diesen Prozess positiv unterstützen, indem sie den Schüler/-innen die Möglichkeit bieten sich untereinander und den Lehrer besser kennenzulernen, Regeln für das weitere Miteinander zu entwickeln sowie das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Ebenso bietet das Projekt Gelegenheit Lösungsmöglichkeiten für bereits bestehende Schwierigkeiten zu erarbeiten und altersentsprechende Wunschthemen einen offenen Raum zu geben.

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Projekt: Berufliche Orientierung - Sekundarstufe I


Dieses Projekt ist Teil des Aktionsprogramms des Landkreises Saarlouis zur Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in Schule – Ausbildung – Beruf.


Mitarbeiterin Monika Thewes (Lehrerin, Pädagogische Mitarbeiterin)

Sprechzeiten mittwochs, im vierzehntägigen Wechsel
(in den ungeraden Wochen):
1.-3. Stunde (im Elternsprechzimmer)
weitere Termine nach Vereinbarung

Angebote Unterstützung bei der Planung der beruflichen Zukunft

Entwicklung der Berufswahlkompetenz

Berufserkundungen; Betriebsbesichtigungen

Anleitung zur Stellensuche; Bewerbungshilfen; Vorbereitung des Übergangs in Ausbildung

Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen

Sicherstellung des Beratungskontakts zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit

Übergangsbegleitung von FrühabgängerInnen der 7. und 8. Klasse

Kontakt Monika Thewes - Diakonisches Werk an der Saar GmbH
BO – SEK I
Am Kleinbahnhof 7a
66740 Saarlouis
Tel.: 06831 / 46608
Fax: 06831 / 41868
E-mail: bosek-sls@dwsaar.de


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Vom Schulhof zur Freizeitanlage

Ein Projekt der Elternvertretung und des Förderkreises der ERS Saarwellingen


Auf Anregung der Schulleitung befasst sich die Elternvertretung der Schule im Jahre 1999 mit der Ausgestaltung des Schulhofes zur schülergerechten Freizeitanlage.


Stufe 1 Am Anfang steht ein Dia-Vortrag des Garten- und Landschaftsarchitekten Günther Schrecklinger mit dem Thema:
 
"Vom Schulhof zum Spielhof".
 
Negative und positive Beispiele von Schulhofgestaltungen im Bild sorgen für eine angeregte Diskussion der Damen und Herren der Elternvertretung und der anwesenden Lehrerinnen und Lehrer.

Stufe 2 Zwei Wochen werden seitens der Elternvertretung genutzt, das Verhalten der Schülerinnen und Schüler vor allem während der Pausen und im Schulbetrieb zu beobachten.
 
Ein weiterer Termin am Samstagvormittag dient der Besichtigung des Geländes und der Auslotung von Möglichkeiten zur Ausgestaltung des Hofes. Das Wetter an diesem Morgen (wolkenbruchartiger Regen) zeigt allen Teilnehmern die Grenzen des Vorhabens auf.
 
In der nächsten Sitzung wird beschlossen, auf eine Entsiegelung der Schulhöfe (eines der Hauptgesichtspunkte des Vortrages) zu verzichten, weil Regenwetter für mehrere Tage eine Unbenutzbarkeit der Anlage zur Folge hätte.
 
So wird denn einstimmig der Beschluss gefasst, zunächst einmal durch die Installation von Sport- und Spielgeräten die Voraussetzungen für sinnvolle Aktivitäten (Bewegung in frischer Luft als Ausgleich für das lange Sitzen im Unterricht) während der Pausen und in Freistunden zu schaffen.

Stufe 3 In einer Zusammenkunft der Schülervertretung werden den Schülerinnen und Schülern die zur Anschaffung vorgesehenen Geräte vorgestellt:
Basketballanlage
Tischtennistische
Fußballtorwände
Wegen der prognostizierten Kosten, die eine gleichzeitige Anschaffung aller Geräte nicht erlauben, dürfen die Schüler über die Reihenfolge der Verwirklichung abstimmen. Bei dieser Abstimmung zeigt sich eine ganz klare Reihenfolge (wie oben aufgeführt).

Stufe 4 Der Förderkreis beschließt in einer eigens anberaumten Sitzung einstimmig, die Anschaffung einer 3-fach-Basketballanlage zu finanzieren.

Stufe 5 Die sehr teure Anschaffung macht größere Vorarbeiten (Fundamentierung) notwendig.
 
Hausmeister und Aushilfskräfte der Gemeinde übernehmen den Aushub und das Einbringen von 1 cbm Beton in tagelang andauernden Arbeiten.

Stufe 6 Die Anlage wird geliefert, zusammengebaut und aufgestellt.
 
Nach den Osterferien 1999 kann die optisch ansprechende Anlage von den Schülerinnen und Schülern in Besitz genommen werden.
 
Die nächsten Tage und Wochen zeigen, dass hier ein Mittelpunkt des Schulhofes entstanden ist, der weit über die Schulzeit hinaus Anreiz für sinnvolle Freizeitgestaltung bietet.

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Gestaltung des Musiksaals

Ausführende: die Wahlpflichtgruppe Bildende Kunst der Klassen 9 im Schuljahr 1997/98
Leitung: Frau Augustin
Zusammenstellung der Bilder: Rektor Reinhold Weis

Als wir, die Wahlpflichtgruppe Bildende Kunst der Klasse 9, uns dazu entschlossen, unseren Musiksaal zu verschönern, hatten wir nicht die geringste Ahnung, wieviel Arbeit auf uns zukommen würde. Es sollten Wandgemälde aufgebracht werden. Jedes Bild sollte eine Epoche der Musikgeschichte illustrieren.

Barock


Zuerst mussten die Wände von Fettrückständen gereinigt werden. Nach dem Spachteln schadhafter Stellen im Sichtmauerwerk wurden Fensterrahmen und Fußleisten abgeklebt und schließlich die Wände mit weißem Binder gestrichen.

Klassik


Die Bilder wurden an die Wand projeziert, die Konturen mit Bleistift übertragen. Ausgemalt wurde mit Abtönfarbe, Feinlinern, Eddings und Bleistiften.

Romantik


Viel Arbeit gab es hier wegen der vielen Feinarbeiten. Trotzdem hat dieses Projekt viel Freude gebracht.

Moderne


Zum Abschluss gab es einen Umtrunk mit der Kunstlehrerin, Frau Augustin, und viel Lob von allen Seiten.


Wahlpflichtgruppe Bildende Kunst im Schuljahr 1997/98:
 
Frau Augustin, Alexandra Thiel, Alexandra Spies, Melanie Hollmann, Michaela Stahl, Barbara Heger, Jessica Kaspar, Julia Jenner, Claudia Eisenbart, Stefanie Simon, Viktoria Kilper, Jeanette Reichert, Florian Blaß, Natascha Gutzeit fehlt

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Projekte in der OGS

Über ein Projekt der OGS mit der Arbeiterwohlfahrt wird in Kürze berichtet.





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