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Theaterbesuch 10a

Am Samstag, dem 14.03.07, trafen sich bis auf wenige Ausnahmen
die Schüler der Klasse 10a der ERS Saarwellingen um 17:45 am Bahnhofsgebäude in Saarlouis.
 
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Mit von der Partie war außerdem auch der Deutschlehrer der Klasse der ERS Saarwellingen,
Herr Werner Braun. Nachdem alle Schüler vor Ort waren und die Fahrkarten gelöst hatten,
machten wir uns mit Hilfe der Deutschen Bahn auf den Weg nach Saarbrücken.
Nach kurzer und gesprächsreicher Bahnfahrt gingen wir in Saarbrücken alle
gemeinsam durch die Bahnhofstraße in Richtung Theaterplatz. Nach kurzer Stärkung in Mc Donalds
und im Theaterbistro sahen wir uns das Drama von Carl Zuckmayer von besten Plätzen, die uns
Herr Braun besorgt hatte, an.  
In der Hoffnung das gleichnamige Buch besser zu verstehen, warteten wir gespannt auf den Beginn der Aufführung.
 
Doch als das Theaterstück sich so hinzog, fühlten manche sich wie „Kulturbanausen“, da es einigen immer weniger gefiel.
Die Kulisse war immer dieselbe, eine weiße Wand und ein Tisch. Man wusste nicht wirklich, wo die Szenen spielten.
 
Der Regisseur nahm einige kleinere Änderungen in Bezug auf das Buch vor, doch die größte Verwirrung entstand
wohl bei allen, als der Schluss komplett abgeändert wurde… Letztendlich haben wir nicht wirklich etwas dazu
gelernt, doch es war eine ganz schöne Erfahrung, da wir selbst noch nie im Staatstheater waren.
Allerdings wurde uns auch wieder klar, dass man sich nicht immer allzu viel erhoffen und damit
mit zu großen Erwartungen etwas angehen sollte.
 
Immerhin beeindruckten uns der Saal und auch die ganze Atmosphäre gefiel uns sehr gut und alles hatte
schon etwas Edles an sich.
 
Nach der anderthalb Stunden dauernden, oft etwas langweiligen, aber aufschlussreichen Vorstellung machten
wir uns wieder auf den Weg in Richtung Innenstadt. Nachdem die Klasse sich nach der langen Vorführung wieder
einmal gestärkt hatte, gingen wir gemeinsam in Richtung des Saarbrücker Bahnhofgeländes. Um ca. 10.30 Uhr fuhren
wir dann mit dem etwas verspätetem Zug wieder in Richtung Heimat. Dort angekommen verabschiedeten wir uns
von unserer Begleitung in Form unseres Deutschlehrers und fuhren mit dem Bus oder mit dem Auto nach Hause.
 
(Bericht von Lorena Jäger, Yves Faust, Maik Müller-Adams, Katrin Biegler)
 
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